Über uns

Seit dem 24. April 2014 gibt es nun offiziell die Umweltgruppe Eisacktal

Bei der ersten Vollversammlung fanden auch Vorstandswahlen statt. Vorstandsmitglieder sind (v.l.n.r.) Stefan Gasser, Martin Prader, Andreas Hilpold (Vorsitzender), Manuel Pramsohler und Peter Sader. Nachträglich in den Vorstand aufgenommen wurden Monika Lintner und Nils Bertol.

neu_gewählter_Vorstand_Vollversammlung_2014_compressed

Foto: Vorstand im Gründungsjahr 2014

Vorstand_2017_sml

Foto: Aktueller Vorstand seit 2017. V.l.n.r.: Martin Prader, Georg v. Mörl, Manuel Pramsohler, Monika Lintner, Andreas Hilpold, Hannes Markart

Unser Wappentier ist der Laubfrosch, da sich in der Brixner Gegend die letzte Südtiroler Population dieser stark bedrohten Art befindet.

Die Umweltgruppe Eisacktal ist im Sinne des Artikel 12 des Bürgerlichen Gesetzbuches ein öffentlich rechtlich anerkannter Verein. Der Sitz des Vereines ist in Brixen.

Hier könnt ihr unsere Vereinsstatuten herunterladen:

Vereinsstatuten_UG_Eisacktal

Besonders verweisen möchten wir auf den Artikel 2 unserer Statuten, in dem die Ausrichtung des Vereines erklärt wird:

Artikel 2: Zielsetzung und räumliche Abgrenzung des Tätigkeitsbereiches

Die Umweltgruppe kümmert sich primär um den Bereich Umwelt- und Naturschutz. Dieser umfasst

  1. Schutz von wildlebenden Tieren, Pflanzen und Pilzen. Dabei steht der Schutz von intakten Populationen im Vordergrund.
  2. Schutz, Erhalt und falls nötig Verbesserung von ökologisch intakten Lebensräumen (=Biotopen)
  3. Den Schutz, Erhalt und falls nötig Verbesserung von ökologisch intakten Kultur- und Naturlandschaften
  4. Erhalt der natürlichen Lebensgrundlage aller Lebewesen mit einem funktionierenden Naturhaushalt. Das Augenmerk des Umweltschutzes liegt dabei sowohl auf einzelnen Teilbereiche der Umwelt (wie Boden, Wasser, Luft, Klima), als auch auf den Wechselwirkungen zwischen ihnen.
  5. Schutz, Erhalt und falls nötig Verbesserung der Qualität der städtischen und dörflichen Umwelt d.h. der direkte Lebensbereich der Eisacktaler soll in Bezug auf Punkt a) bis d) besonders geschützt und falls nötig qualitativ aufgewertet werden

Themenfelder die nicht eigentliche Inhalte der Umweltgruppe sind, sind Architektur, Denkmal- und Traditionspflege sowie Tierschutz, sofern diese sich nicht direkt auf die oben genannten Themenbereiche auswirken.

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